Mailserver mieten bei Hostleaf: Du bekommst einen eigenen vServer oder Root Server und installierst Mailcow Mailserver im Kundenbereich per Klick, mit Webmail, Spam- und Virenfilter. Passende Server gibt es ab 6,90 € im Monat, prepaid und ohne Vertrag. Liegt deine Domain bei uns, setzt EasyDNS die Einträge für MX, SPF, DKIM und DMARC in einem Schritt.
Für deinen Mailserver mietest du einen Server, Mailcow Mailserver selbst kostet nichts extra. Passende Pakete gibt es bei Hostleaf zwischen 6,90 € und 69,90 € im Monat, 5 Pakete erfüllen die Anforderungen.
Für ein paar Postfächer reicht das kleinste passende Paket. Mit eingeschaltetem Virenscanner braucht Mailcow Mailserver mindestens 6 GB Arbeitsspeicher, und wer viele Postfächer mit großen Anhängen plant, nimmt mehr Speicherplatz.
| Paket | vCores | RAM | NVMe | Preis pro Monat |
|---|---|---|---|---|
| vStart | 2 | 4 GB | 50 GB | 6,90 € |
| vCore | 4 | 8 GB | 100 GB | 12,90 € |
| vPro | 8 | 16 GB | 150 GB | 22,90 € |
| vScale | 12 | 32 GB | 200 GB | 39,90 € |
| vMax | 16 | 64 GB | 250 GB | 69,90 € |
Alle Preise inklusive 19 % MwSt. Die Tabelle zeigt nur Pakete, deren Arbeitsspeicher und Speicherplatz für Mailcow Mailserver reichen.
Ein eigener Mailserver empfängt, speichert und verschickt die E-Mails deiner Domains auf einem Server, den du selbst verwaltest. Postfächer, Aliase und Weiterleitungen legst du ohne feste Grenze pro Paket an, die Daten liegen auf deinem Server statt bei einem großen E-Mail-Anbieter.
Bei Hostleaf nutzt du dafür Mailcow Mailserver, eine Open-Source-Lösung aus Postfix, Dovecot, dem Spamfilter Rspamd und der Weboberfläche SOGo für Webmail, Kalender und Kontakte.
Die Installation läuft im Hintergrund und dauert je nach Server einige Minuten, den Fortschritt siehst du im Panel.
Der Installer prüft Arbeitsspeicher und Speicherplatz vor dem Start. Reicht der Server nicht, sagt er dir, was fehlt, statt eine halbe Installation zu hinterlassen.
Ja. Der Mailserver braucht einen Hostnamen wie mail.deine-domain.de, und deine E-Mail-Adressen laufen über eine Domain, die du selbst verwaltest. Eine Domain kannst du bei uns direkt mitbestellen.
Liegt die Domain bei Hostleaf, setzt du die nötigen DNS-Einträge per Klick, statt sie von Hand einzutragen.
Damit E-Mails ankommen und nicht im Spam landen, braucht deine Domain diese Einträge:
Liegt die Domain bei uns, setzt „EasyDNS - Dienst verknüpfen“ mit der Vorlage Mailserver alle diese Einträge, den DKIM-Schlüssel liest es direkt aus dem Mailserver. Lege die Domain dafür zuerst in Mailcow Mailserver an, erst dann gibt es den Schlüssel.
Reverse-DNS, auch PTR-Eintrag genannt, verknüpft die IP-Adresse deines Servers mit dem Hostnamen des Mailservers. Viele Empfänger prüfen ihn und lehnen E-Mails von Servern ohne passenden PTR eher ab.
Nach der Installation stellen wir den Reverse-DNS deiner Server-IP automatisch auf den Hostnamen des Mailservers um. Hast du vorher einen eigenen Eintrag gesetzt, bleibt er stehen. Ändern kannst du den Reverse-DNS jederzeit selbst im Panel.
In der App-Ansicht deines Servers zeigt „Mail-DNS prüfen“ für jede Domain im Mailserver, ob MX, SPF, DKIM und DMARC stimmen und ob der Reverse-DNS auf den Mailserver zeigt.
Mailcow Mailserver setzt dir keine feste Grenze: Domains, Postfächer und Aliase legst du an, so viele du brauchst. Die Grenze setzen Arbeitsspeicher und Speicherplatz deines Servers. Wächst der Bedarf, wechselst du auf ein größeres Paket, die Differenz wird anteilig berechnet.
Ja. Über die Weboberfläche SOGo liest und schreibst du E-Mails im Browser, Kalender und Kontakte sind dabei. Auf dem Handy und im Mailprogramm verbindest du dich per IMAP und SMTP, die Einstellungen finden die meisten Programme dank Autoconfig selbst.
Eingehende E-Mails prüft der Spamfilter Rspamd, verdächtige Nachrichten landen im Spam-Ordner. Den Virenscanner ClamAV schaltest du bei der Installation dazu, wenn dein Server genug Arbeitsspeicher hat. Webmail und Mailprogramme verbinden sich verschlüsselt über ein Zertifikat von Let's Encrypt, das Mailcow Mailserver selbst erneuert.
Den Mailserver verwaltest du selbst. Updates von Mailcow Mailserver startest du im Panel mit „Aktualisieren“, ohne Kommandozeile. Für Backups deiner Postfächer sorgst du ebenfalls selbst.
Brauchst du nur ein paar Postfächer neben deiner Website, ist ein Webspace der einfachere Weg: Postfächer, Webmail und Spamfilter sind dort schon dabei, und um den Server kümmern wir uns.
Ein eigener Mailserver lohnt sich, wenn du viele Postfächer oder Domains verwaltest, volle Kontrolle über Einstellungen und Daten willst oder den Server noch für weitere Dienste nutzt.
Die passenden Server stehen in Rechenzentren in Falkenstein. Deine E-Mails liegen auf deinem eigenen Server, nicht bei einem fremden E-Mail-Anbieter.
Du bezahlst den Server im Voraus für die gewählte Laufzeit, ein Abo gibt es nicht. Die Installation über das Panel kostet nichts extra.